Kurzportraits der Bach-Blüten für Tiere [ >> zurück ]
Die Bach-Blüten-Therapie ist ein abgeschlossenes Heilsystem bestehend aus 38 Einzelmitteln, die aus bestimmten wildwachsenden, ungiftigen Blumen, Büschen, Bäumen und Wasser einer heilkräftigen Quelle gewonnen werden, und aus einem aus 5 Blüten bestehenden Kombinationsmittel. Die Blüten werden mit ihren englischen Eigennamen bezeichnet und zusätzlich nach alphabetischen Gesichtspunkten von 1 - 38 nummeriert. Das einzige Kombinationsmittel - Rescue Remedy, Notfalltropfen - wird als Nummer 39 bezeichnet.
- Agrimony (Odermennig): sehr gesellige, fröhliche, eher konfliktscheue Tiere, denen Ruhe und Harmonie über alles geht; zeigen Ruhelosigkeit, Nervosität, innere Unruhe, Überforderung, Ablenkbarkeit;
- Aspen (Zitterpappel): Tiere haben unbestimmte Ängste; zeigen Ängstlichkeit, Schreckhaftigkeit, Unruhe, extreme Sensibilität; können nicht alleine bleiben, laufen weg oder verkriechen sich;
- Beech (Rotbuche): Tiere sind selbstbewußt und ablehnend gegen Artgenossen und/oder Menschen; zeigen Intoleranz, übersteigerte Willensstärke, Streitsucht, Aggressivität, Protestreaktionen;
- Centaury (Tausendgüldenkraut): liebe, gutmütige und duldsameTiere; zeigen Unterwürfigkeit, Trennungsangst, Fixierung auf den Tierhalter, Labilität; lassen sich überfordern;
- Cerato (Bleiwurz): Tiere sind auffällig unsicher, unentschlossen, weil ihnen ein natürliches Selbstvertrauen fehlt; zeigen Abhängigkeit vom Tierhalter, gestörtes Sozialverhalten, Zerstörungswut, Heimweh;
- Cherry Plum (Kirschpflaume): Tiere neigen zu unkontrollierten Reaktionen; zeigen Angespanntheit, Unbeherrschtheit, Unruhe, zwanghaftes Verhalten, Neurosen, Hysterie;
- Chestnut Bud (Knospen der Roßkastanie): Tiere sind nicht in der Lage, aus gemachten Erfahrungen zu lernen; wirken unkonzentriert, unaufmerksam, ungelehrig; neigen zu Unsauberkeit;
- Chicory (Wegwarte): selbstbewußte Tiere verhalten sich übertrieben fordernd, versuchen dauernd, auf sich aufmerksam zu machen; zeigen Protestreaktionen, Aufdringlichkeit, übersteigerten Schutztrieb, Untugenden, Wehleidigkeit;
- Clematis (Weiße Waldrebe): Tiere wirken insgesamt teilnahmslos und scheinen abwesend; "Tagträumer"; zeigen Antriebslosigkeit, Absencen, Lern- und Konzentrationsschwächen, Senilität;
- Crab Apple (Holzapfel): Tiere fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut; zeigen übertriebenes Putzverhalten, Stereotypien, Unsauberkeit; sind heikle Fresser;
- Elm (Ulme): sonst kräftige und leistungsbereite Tiere fühlen sich momentan überfordert, wirken phasenweise erschöpft; zeigen rasche Ermüdung, mangelnde Kondition, Lustlosigkeit;
- Gentian (Herbstenzian): sensible Tiere sind unsicher, weil mißtrauisch und leicht zu entmutigen; können schlechte Erfahrungen durch Besitzerwechsel, Umzug, Verlust, Tierheimaufenthalt nicht verkraften;
- Gorse (Stechginster): Tiere sind resigniert, kraftlos und müde, haben sich selbst aufgegeben; zeigen Apathie, haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich;
- Heather (Schottisches Heidekraut): Tiere sind übertrieben aufdringlich und selbstbezogen, eher unsicher, wollen immer Aufmerksamkeit haben; zeigen Bellen, Winseln, Jaulen, Protestreaktionen, Selbstverstümmelung;
- Holly (Stechpalme): Tiere neigen zu unkontrollierten Reaktionen und Angriffen, wenn ihnen etwas nicht paßt; zeigen Eifersucht, Feindseligkeit, Aggressivität, Trotzreaktionen, Protestpinkeln;
- Honeysuckle (Geißblatt): Tiere, die der Vergangenheit nachtrauern, mit neuen Situationen nicht zurechtkommen, bei Besitzer-, Ortswechsel, Heimweh bei Urlaub, Verlust von Bezugspersonen oder Tierpartnern;
- Hornbeam (Weißbuche): Antriebsschwache Tiere, scheinen zu schwach, ihr Leben zu bewältigen; zeigen Müdigkeit, Erschöpfung, Energielosigkeit;
- Impatiens (Drüsentragendes Springkraut): Ungeduldige und hektische Tiere, die leicht gereizt sind und zu überschießenden Reaktionen neigen; zeigen Hyperaktivität, Ungeduld, Gereiztheit;
- Larch (Lärche): Tiere haben wenig Selbstvertrauen, fühlen sich anderen immer unterlegen, sind extrem unsicher; zeigen Unterwürfigkeit, Verunsicherung, Skepsis;
- Mimulus (Gefleckte Gauklerblume): Tiere haben Angst vor konkret zu benennenden Dingen oder in genau zu beschreibenden Situationen.
- Mustard (Wilder Senf): Tiere zeigen Phasen von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit ohne erkennbaren Grund; neigen zu depressiven Vestimmungen, labilem Gemütszustand;
- Oak (Eiche): Tiere sind erschöpft durch Überarbeitung, sind richtiggehende "Arbeitstiere", können aber nicht aufhören zu arbeiten; zeigen Verbissenheit, Starrheit, Besessenheit, Stereotypien;
- Olive (Olivenbaum): Tiere sind körperlich vollkommen erschöpft und kraftlos, haben sich völlig verausgabt; zeigen Müdigkeit, Erschöpfung, erhöhtes Schlafbedürfnis;
- Pine (Schottische Kiefer): Tiere wirken geduckt, unterwürfig, ordnen sich schnell unter, sind übertrieben ergeben; sie scheinen permanent ein schlechtes Gewissen zu haben; zeigen Mutlosigkeit, Verkriechen, Stubenunreinheit;
- Red Chestnut (Rote Kastanie): Überfürsorgliche Tiere, die sich übertrieben um ihre Welpen, ihre Spielkameraden oder ihre Besitzer kümmern, sie haben Angst um sie; können sich nicht abgrenzen;
- Rock Rose (gelbes Sonnenröschen): Für Tiere in akuten, genau zu beschreibenden körperlichen und seelischen Paniksituationen; zeigen Panikattacken, Gewitterangst, Schußangst.
- Rock Water (Wasser heilkräftiger Quellen): Tiere nehmen die ihnen gestellten Aufgaben zu ernst, zeigen eine gewisse Starrheit im ihrem Verhalten; neigen zu Sturheit, Altersstarsinn, mangelnder Flexibilität, Stereotypien;
- Scleranthus (Einjähriger Knäuel): Tiere sind unsicher, weil innerlich unausgeglichen, neigen zu extremen Stimmungsschwankungen; sind wetterfühlig, reisekrank, ruhelos;
- Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern): Für Tiere, die durchgemachte schlechte Erfahrungen noch nicht verkraftet haben; der "Seelentröster"; können die Stubenreinheit verlieren, apathisch werden;
- Sweet Chestnut (Eßkastanie): Tiere, die sich völlig aufgegeben haben, die sich nach langen Leiden zurückziehen, keine Anteilnahme mehr zeigen; sind resigniert, interesselos, haben sich innerlich zurückgezogen;
- Vervain (Eisenkraut): Hyperaktive, willensstarke Tiere, die immer zu Aktivitäten auffordern; der "Anführer"; zeigen Marotten, Unarten, Unruhe;
- Vine (Weinrebe): Tiere sind sehr dominant, ehrgeizig, herrschsüchtig, zwingen ihrer Umgebung ihren Willen auf; der "Tyrann"; zeigen Aggressivität, mangelnden Gehorsam und mangelnde Unterordnung;
- Walnut (Walnuß): Für Tiere, bei denen durch wechselnde Lebensumstände eine innere Labilität vorhanden ist, sie kommen mit Veränderungen ihrer Lebenssituation nicht sofort klar; zeigen Probleme bei Umzug, Besitzerwechsel;
- Water Violet (Sumpfwasserfeder): Tiere, die einen unnahbaren Eindruck machen, erscheinen stolz und überlegen, sind Einzelgänger; zeigen Berührungsangst, Kontaktprobleme, Aggressivität, wenn man zu nahe kommt;
- White Chestnut (Roßkastanie): Tiere sind unkonzentriert und unruhig, erscheinen innerlich angespannt und nicht bei der Sache; zeigen Unruhe, mentale Anspannung, Unausgeglichenheit;
- Wild Oat (Waldtrespe): vielseitig begabte Tiere sind unsicher, weil unzufrieden, gelangweilt und launisch; zeigen Hypersexualität, Unkonzentriertheit, Autoaggressivität, Zerstörungswut, neigen zu Ersatzhandlungen;
- Wild Rose (Heckenrose): Tiere sind völlig apathisch, zeigen kein Interesse mehr am Leben, lassen alles über sich ergehen; zeigen Schlaffheit, Teilnahmslosigkeit;
- Willow (Gelbe Weide): Tiere sind immer mißtrauisch, mißmutig, schlecht gelaunt, ziehen sich sofort beleidigt in ihren Schmollwinkel zurück; zeigen oft
Altersbeschwerden;
- Rescue Remedy - Notfalltropfen: bestehen aus folgenden 5 Blüten:
29 Star of Bethlehem, 26 Rock Rose, 18 Impatiens, 6 Cherry Plum, 9 Clematis.
Sie können bei allen akuten körperlichen und seelischen Notfallsituationen als Erstbehandlung eingesetzt werden.
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